Andreas Steier und Gregor Demmer tauschen sich über Vereinsticket aus
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Bundestagsabgeordneter informiert sich über Vereinsticket.de

Mit Vereinsticket.de haben wir eine Lösung entwickelt, die Sportvereinen aus ganz Deutschland dabei hilft, die Hygienevorgaben der Sportverbände und Corona-Verordnungen der Landesregierungen einzuhalten. Das hat sich herumgesprochen: Am Donnerstag, den 15. Oktober 2020, hat uns der CDU-Bundestagsabgeordnete für Trier und Trier-Saarburg, Andreas Steier (48), besucht und sich unser Vereinsticket-System näher angesehen.

Andreas Steier lernt Team, Räumlichkeiten und System kennen

Nach einer kurzen Kennenlernrunde und einer Führung durch unsere Räumlichkeiten ließ sich Andreas Steier das für Vereine kostenlose Zuschauermanagement-System Vereinsticket.de erläutern. Unser Online-Ticket-System setzt darauf, die Kontaktdaten der Zuschauer vorab zu erfassen. „So verhindern wir eine Schlangenbildung am Eingang zum Sportgelände“, erklärte Gregor unserem Gast.

Vereinsticket.de stellt zudem sicher, dass die zulässige Gesamtpersonenzahl auf dem Sportgelände eingehalten wird. Hierzu kann das online zur Reservierung angebotene Kontingent jederzeit vom Verein angepasst werden.

Während die Zuschauer sich ihr Ticket reservieren, geben sie ihre Kontaktdaten an. „Diese werden datenschutzkonform gespeichert und nach 30 Tagen automatisch gelöscht“, so Gregor weiter. Sollte das Gesundheitsamt die Daten zur Kontaktnachverfolgung benötigen, seien sie schnell und im passenden Format übermittelt: „Wir haben mit den Behörden gesprochen und das Dateiformat des Exports mit den Gesundheitsämtern aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland abgestimmt“, verriet Johannes.

Am Ende des Reservierungsprozesses erhält der Sport-Fan direkt sein Ticket. Dieses kann er wahlweise digital auf dem Smartphone speichern oder ausdrucken. Am Eingang zum Sportgelände wird das Ticket abgescannt, das lästige Ausfüllen von Listen ist nicht notwendig. Sollte jemand sein Ticket zuhause vergessen haben oder der Handy-Akku leer sein, ist das kein Problem: Der Vereinsvertreter am Eingang kann in der Vereinsticket-App nach dem Namen des Ticket-Inhabers suchen, ein Ticket ausstellen und ihn direkt einchecken. Durch die Anzeige des Namens wird auch die neu von der Politik forcierte Plausibilitätsprüfung berücksichtigt.

Nach der Produktvorführung sagte Steier: „Die Corona-Pandemie stellt uns vor die Herausforderung, Leben zu schützen und gleichzeitig unseren Alltag so weit wie möglich aufrecht zu erhalten. Besonders der Vereinssport im Amateurbereich ist ein enorm wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Daher freue ich mich, dass ein neues Unternehmen aus unserer Region eine moderne Lösung zur Einhaltung der Corona-Regeln entwickelt hat. Das ist auch stets das Ziel meiner Arbeit als Forschungspolitiker und Fan unseres Mittelstands: Wir müssen die klugen Köpfe in unserem Land ermutigen, Neues zu entwickeln und ihren Unternehmergeist fördern. Das heißt: weniger Bürokratie, mehr Förderung und Anerkennung. Ich wünsche den Gründern Johannes Nicknig und Gregor Demmer sowie ihrem Team viel Erfolg mit Ihrem Startup."

Gelegenheit genutzt und Super-Fan-Ticket erstellt

Andreas Steier nutzte bei seinem Besuch auch direkte die Gelegenheit, sich ein eigenes Super-Fan-Ticket zu erstellen. Hiermit ist die individuelle Anmeldung für einzelne Partien nicht mehr notwendig. Das eine Ticket verspricht Zugang an allen Sportplätzen, an denen das Vereinsticket-System eingesetzt wird. In diesem Zuge konnten Gregor und Johannes dem Bundestagsabgeordneten auch die noch in der Entwicklung befindliche Super-Fan-App präsentieren. Hierbei steht der Fan im Mittelpunkt. Ob Statistiken, Vereinsregister oder Spieltagsdaten: Viele Informationen finden sich neben der Übersicht der bereits besuchten Partien.

Fußball, Hygienekonzept, Super-Fan-Ticket, Landesverordnungen, Politik


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