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Alles, was du über Tischfußball wissen musst

Tischfußball hat sich längst von der kurzweiligen Kneipenbeschäftigung zu einer echten Trendsportart entwickelt. Wo immer ein Tischkicker aufgestellt ist, zieht er Publikum an. Doch welche Regeln gibt es und was gehört noch dazu, um ein wahrer Kicker-Meister zu werden?

Regelwerk – so wird Tischfußball in Deutschland gespielt

Seit 2005 gibt es ein internationales Regelwerk des Weltverbandes ITFS (International Table Soccer Federation), das überall gilt. Gelegentlich gibt es Abweichungen, beispielsweise im privaten Freizeitbetrieb. Zu Beginn geben wir dir einen Überblick über die wichtigsten Fachbegriffe aus dem Tischfußball-Regelwerk.

Auflagsrecht: Vor Spielbeginn wird eine Münze geworfen. Die Mannschaft, die den Münzwurf gewinnt, darf entweder die Tischseite oder das Auflagsrecht wählen.

Auflage: Der Ball wird bei der mittleren Figur der 5er-Reihe ins Feld gebracht. Vor der ersten Ballberührung fragt der/die Spieler:in im Ballbesitz seine/n Gegner:in, ob er bereit ist. Erst wenn dieser innerhalb von 3 Sekunden die Bestätigung gibt, wird das Spiel begonnen.

Aus: Schießt ein/e Spieler:in den Ball aus dem Spielfeld heraus, so bekommt die gegnerische Mannschaft den Ball in den Verteidigungsbereich.

Dauerkurbeln: Es ist verboten, die Figuren vor und nach dem Ballkontakt um jeweils mehr als 360 Grad zu drehen. Zu viel Rotation wird als Foul gewertet.

Foul: Jedes Bewegen, Schieben oder Anheben des Tisches ist verboten. Erster und zweiter Verstoß: Der/die Gegner:in hat die Wahl zwischen dem Weiterspielen von der aktuellen Position, von der Position, an der der Verstoß auftreten ist, oder dem Neuauflegen auf der 5er-Reihe. Bei wiederholten Fouls kann nach einer Verwarnung ein Strafstoß verhängt werden.

Ready-Protokoll: Nach jeder Spielunterbrechung, sowie nach jedem Tor wird der/die Gegner:in wieder gefragt, ob er/sie bereit ist.

Seitenwechsel: Entscheiden sich die Teams dazu, nach dem ersten Satz die Seiten zu wechseln, müssen diese auch zwischen den darauffolgenden Sätzen gewechselt werden. Wenn die Teams die Seiten nicht nach dem ersten Satz wechseln, müssen sie auf dieser Seite bis zum Ende des Spieles bleiben.

Time-Out: Jedes Team darf pro Spiel 2 Time-Outs nehmen. Ein Time-Out dauert maximal 30 Sekunden.

Tore: Tore können generell aus jeder Position erzielt werden, wobei der Ball mit vollem Umfang hinter der Torlinie sein muss.

Toter Ball: Unerreichbar bzw. tot ist der Ball dann, wenn er ruht und von keiner Spielfigur erreicht werden kann. Liegt ein Ball tot zwischen der 5er-Reihe, gibt es Anstoß in der Mitte. Liegt ein Ball tot zwischen Tor und 5er-Reihe, wird er auf der 2er-Reihe, die näher am Ball ist, ins Spiel gebracht. Jeweils muss die Bereitschaft beachtet werden. Ein unerreichbarer Ball hinter der 2er-Reihe wird von der Verteidigerposition wieder ins Spiel gebracht.

Eine der wichtigsten Disziplinen ist das Doppel, bei dem je 2 Personen gemeinsam in einem Team spielen. Ein Team besteht dabei aus einem/einer Verteidiger:in, der/die die Torwartstange und die Verteidigerreihe bedient, und einem/einer Stürmer:in, der/die die Mittelfeldreihe und die Stürmerreihe bedient.

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Spieldauer

Ein Tischfußballspiel setzt sich grundsätzlich aus 3 Gewinnsätzen zusammen, die jeweils bis 5 gehen. Wird der 5. Satz ausgetragen, benötigt man zum Sieg außerdem einen Vorsprung von mindestens 2 Toren, gewinnt aber spätestens mit dem 8. Tor. Für Hobbysportler gibt es ein vereinfachtes Regelwerk. Dieses kannst du dir hier durchlesen.

Es herrscht ein Zeitlimit von maximal 10 Sekunden auf der 5er-Reihe und 15 Sekunden auf den anderen Reihen, wobei die Torwart- und Abwehrstange als eine Stange betrachtet werden. Ein Überschreiten der Zeit gilt als Foul.

Spielgerät

Tischfußballtische unterscheiden sich unter anderem durch die Art der Stangen, das Material und die Form der Spielfiguren, durch die Spieloberfläche und die Beschaffenheit der Bälle. Abhängig von der Art des Tisches kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz. Weit verbreitet ist zudem eine Version mit Münzgerät, welche dann in Kneipen und anderen öffentlich zugänglichen Orten aufgestellt wird.

Der Internationale Tischfußballverband (ITSF) unterscheidet aktuell zwischen “Offiziellen Tischen” für Weltmeisterschaften und “anerkannten Tischen”, auf denen Länderturniere ausgetragen werden können.

Die Spielfläche beträgt ca. 120 cm Länge und 70 cm Breite, die Tischhöhe bewegt sich zwischen 80 und 92 cm. Die Tore sind ca. 20 cm breit und 8 cm hoch, die Figuren ca. 7 cm hoch, die Bälle weisen einen Durchmesser von ca. 3,5 cm sowie ein Gewicht von 15 bis 30 g auf.

Aufstellung

Das Spielgerät ist üblicherweise mit je 4 Spielreihen an den beiden Längsseiten der Spielfläche ausgestattet, an denen für beide Spielseiten jeweils insgesamt 11 Spielfiguren angebracht sind: Torwartstange mit einer Figur, Verteidigerreihe mit 2 Figuren, Mittelfeldreihe mit 5 Figuren und Stürmerreihe mit 3 Figuren.

Die Geschichte des deutschen Tischfußballs

In Deutschland war das Kickern in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts nur wenigen Menschen ein Begriff. Über die Entstehung vom Tischfußball gibt es verschiedene Geschichten und Theorien. Wer aber nun wirklich als Vater des Kickersports bezeichnet werden darf, bleibt wohl geheim.

Es wird davon ausgegangen, dass der erste Tischfußballtisch in Europa von dem Franzosen Lucien Rosengart entwickelt wurde. Darauf basierend baute die Firma “Kicker” aus Genf ihre Tische. Diese waren vor allem in der Schweiz, Belgien und Deutschland so beliebt, dass sich das Wort “Kicker” als Synonym für Tischfußball durchsetzte.

Das erste Patent auf das Wort “Kickertisch” sicherte sich 1937 offenbar der Spanier Alejandro Finisterre. Es sollte noch weitere 30 Jahre dauern, bis sich das Spiel auch in Deutschland etablierte. Erst 1967 wurde die erste deutsche Meisterschaft durch eine Initiative der Bildzeitung ausgetragen. 1969 wurde der Deutsche Tischfußballbund (DTFB) gegründet.

Maßgeblich an der Entwicklung des Tischfußballs in Deutschland beteiligt war vor allem der Automatenvertrieb Löwen, der in den 1980er und 90er Jahren eine Turnierserie in Deutschland veranstaltete. Im Rahmen dessen fanden jährlich die “Deutschen Meisterschaften” statt.

Aus wirtschaftlichen Gründen zog sich Löwen 2000/01 aus der Turnierserie zurück. Daher wurde von aktiven Spielern der P4P e.V. (Players 4 Players Tischfußballvereinigung e.V.) gegründet. Dieser Verein erreichte, dass die Turnierserie weiterhin fortgesetzt werden konnte. In Deutschland wird der Tischfußballsport seitdem vom DTFB und P4P organisiert.

Tischfußball in anderen Nationen

2002 wurde auf Initiative von 8 nationalen Verbänden (Belgien, China, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Großbritannien, USA) die ITSF (International Table Soccer Federation) als weltweiter Dachverband nationaler Verbände gegründet. Stand heute gibt es insgesamt 63 Mitglieder aus 4 Kontinenten (Afrika, Amerika, Asien und Europa).

Spielbetrieb: Tischfußball in Deutschland und der Welt

Tischfußball-Ligen

1. Bundesliga: In der höchsten Spielklasse der DTFL liefern sich die 20 besten Herrenteams Deutschlands an 6 Tagen im Jahr spannende Duelle auf Spitzenniveau. Die Damen-Bundesliga besteht aus 12 Teams.

2. Bundesliga: An der 2. Herren-Tischfußball-Bundesliga nehmen aktuell 20 Mannschaften teil. Davon steigen drei direkt in die Bundesliga auf und drei Teams in die 3. Liga ab. Von den 17 Mannschaften der 2. Damen-Bundesliga steigen drei Teams direkt in die Damen-Bundesliga auf.

3. Bundesliga: Die 3. Bundesliga der Herren feierte im Jahr 2023 ihre Premiere. Die 12 Teams spielen an zwei Wochenenden die Aufsteiger aus.

Regionalliga: In diesem Jahr finden das erste Mal die Regionalligen statt, unterteilt in Staffel Nord, Mitte und Süd.

Deutsche Meisterschaften (DM): Die Deutschen Meisterschaften stellen jedes Jahr den Höhepunkt im Individualsport dar. Qualifiziert wird sich über die Deutschen Ranglisten oder über die Landes-Meisterschaften in einem der 13 Regionalverbände. Neben den Wettbewerben der Damen und Herren werden in zwei Senioren- und vier Juniorenkategorien Titel im Einzel, Doppel und Mixed ausgespielt. Die Sieger dürfen den deutschen Tischfußballsport bei den folgenden Weltmeisterschaften vertreten. Hier findest du die Ergebnisse der Herren und Damen bei den Deutschen Meisterschaften 2024.

Weltmeisterschaften: Alle zwei Jahre treffen sich die besten Spieler:innen aus den ca. 60 Mitgliedsländern des Weltverbands ITSF (International Table Soccer Federation), um die Weltmeister in den jeweiligen Kategorien zu ermitteln.

Neben den Damen und Herren werden die Weltmeisterschaften in zwei Senioren- und vier Juniorenkategorien Titel im Einzel, Doppel und Mixed ausgespielt. Qualifizieren kann man sich als Erstplatzierter der Deutschen Rangliste, als Sieger der Deutschen Meisterschaften oder durch eine Spitzenplatzierung bei den World Series-Turnieren des ITSF und über die Weltrangliste. Gespielt wird die WM im sogenannten Multitable-Modus, wobei in jeder Begegnung zu gleichen Anteilen auf dem jeweiligen Heimtisch der beiden Gegner:innen gespielt wird. Seit 2015 belegte Deutschland bei jeder WM den ersten Platz im Medaillenspiegel (16 Goldmedaillen, 14 Silbermedaillen, 11 Bronzemedaillen; Stand 2022).

Die Deutschen Damen haben 2009, 2012, 2013 und 2022 den World Cup gewonnen und sind damit Rekord-Weltmeisterinnen. Im World Official Ranking (Stand 2024) belegt Deutschland mit 25.758 Punkten ebenfalls den ersten Platz vor Österreich und Frankreich.

Wenn du wissen möchtest, wie ein Weltmeisterschaftsspiel im Tischfußball aussieht, kannst du das hier tun:

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Bekannte Spieler

Frédéric Collignon: Frédéric Collignon ist ein belgischer Tischfußballspieler und gilt als weltweit erfolgreichster Spieler. In seiner aktiven Zeit konnte er bisher über 100 Weltmeistertitel im Einzel, Doppel und gemischten Doppel auf allen wichtigen Tischen in den USA und Europa gewinnen.

Petra "Lilly" Andres: Petra “Lilly” Andres ist eine deutsche Tischfußball-Spielerin. Bis einschließlich 2022 wurde sie 6 x Weltmeisterin.

Thomas Haas: Thomas Haas ist ein deutscher Tischfußballprofi. Seit 2017 spielt er in der deutschen Herren-Nationalmannschaft. Bisher konnte er einen Weltmeistertitel erlangen. Zudem gewann er mit dem Team Europe 2018 den Intercontinental Cup 2018.

Das Tischfußball-ABC – Spieltechniken

Abquetscher: Schusstechnik, bei der der Ball mit dem Fuß hinter einer Spielfigur eingeklemmt und anschließend Druck auf den Ball ausgeübt. Gleichzeitig wird der Ball mit einer seitlichen Bewegung nach vorne gedrückt. Der Ball bekommt so eine Art Effet. Daher wird der Abquetscher auch Banane genannt. Der Schuss ist eher ein Trickshot, der auf Turnieren nur selten angewandt wird.

Bandenschüsse: Der Ball wird dabei von einer Spielfigur sehr weit außen getroffen, wodurch der Schuss schräg erfolgt. Im richtigen Winkel trifft der Ball zunächst gegen eine der Banden anschließend ins gegnerische Tor.

Drop Fake: Ein Schuss wird vorgetäuscht, so dass der/die Gegner:in sich reflexartig bewegt. Der Ball kann jetzt durch die so entstandene Lücke direkt auf das Tor gezielt werden.

Holzen: Hier schießt man den Ball direkt, ohne ihn vorher abzustoppen.

Jet: Schuss mit erlaubtem Überschlag, wobei darauf geachtet werden muss, dass die Figur nach der Umdrehung und dem Ballkontakt abgestoppt werden muss. So wird die oben erwähnte 360-Grad-Regel nicht gebrochen.

Joe: Konter, bei dem der gegnerische Ball von der Abwehr direkt wieder in Richtung gegenüberliegendes Tor geschossen wird.

Pass von 5 auf 3: Ist im Turnierbereich der oftmals entscheidende Spielzug. Prinzipiell ist der Pass durch jede Lücke der gegnerischen Fünferreihe möglich. Allerdings haben sich zwei Pässe etabliert, der Pass „zur Bande hin“ und zum anderen der „Schrägpass“ oder auch „von der Bande weg“.

Pin-Shot: Schuss mit einer Abrollbewegung der Handfläche am Griff. Im Turnierbereich wird der „Pin-Shot“ meist mit der „Open-Hand“-Schusstechnik gespielt. Bei dieser Technik wird die Aushol- und Schussdrehung der Figur nicht aus dem Handgelenk ausgeführt. Der Griff der Stange wird in der „offenen“ Hand geführt und über die Handfläche und/oder den Handballen aus einer kurzen Ab- und anschließenden Aufwärtsbewegung des Unterarmes „abgerollt“. Historisch ist es einer der gebräuchlichsten Schüsse in Europa und wird daher auch „European Pinshot“ genannt.

Pull-Shot/Push-Shot: Der Ball liegt neben der Figur und wird aus dem Ziehen oder Schieben des Balles herausgeschossen.

Sling-Shot: Der Ball wird zuerst gegen die Bande gespielt, sobald der Ball zurückkommt, wird er geschossen.

Soccern: Der Ball wird hierbei zwischen Tischplatte und Fuß der Spielfigur eingeklemmt. Die Figur ist dabei nach vorne oder hinten geneigt.

Tic-Tac: Hier wird der Ball mit den Seiten der Füße der Figuren einer Stange zwischen diesen hin und her gespielt und ständig in Bewegung gehalten.

Beim Tischfußball ist im Vorteil, wer viele Varianten beherrscht. Welche die fünf bewährtesten Schusstechniken sind, erfährst du hier:

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Tischfußball als soziale Aktivität und Teambuilding-Maßnahme

Tischfußball wird im Pädagogik-Bereich seit vielen Jahren als Kommunikations- und Rehabilitationsmittel verwendet. Nicht nur in Schulen und Jugendeinrichtungen kommt die Sportart zum Einsatz, sondern auch in Kinderkrankenhäusern.

Angefangen bei der Hand-Augen-Koordination, fördert es dabei die eigenen Entfaltungsmöglichkeiten, sowie das strategische Denken. Zudem erfordert es ein gewisses Maß an Gleichgewicht, damit man die Spielfläche richtig kontrollieren kann. Auch Teamgeist und Vertrauen können durch das Tischkickern gestärkt werden.

Wo kann ich selbst Tischfußball spielen?

Auf den Internetseiten der einzelnen Tischfußballverbände in Deutschland sind alle Tischfußballvereine des jeweiligen Verbandes aufgelistet. Klicke einfach hier auf das Bundesland, in dem du nach einem Verein suchst und schon gelangst du zur entsprechenden Liste.

Wenn du wissen möchtest, wo das nächste Tischfußball-Bundesliga-Team in deiner Nähe ist, lohnt sich ein Blick auf die folgende Tabelle. Dort haben wir dir alle Teams der 1. Tischfußball-Bundesliga (Herren und Damen) eingetragen.

Herren

Verein Bundesland
1. KC Kaiserslautern Rheinland-Pfalz
ASC Göttingen Niedersachsen
Boofken Münster Nordrhein-Westfalen
BSC Überbande Hamburg Hamburg
Eintracht Frankfurt Hessen
Fivebar Hamburg (Tischfußball-Abteilung des FC St.Pauli) Hamburg
Foos Club Köln (Vereinsseite mittlerweile inaktiv) Nordrhein-Westfalen
Hannover 96 Niedersachsen
Kicker Crew Bonn Nordrhein-Westfalen
Maschinerie Hamburg Hamburg
SC Augsburg Bayern
Schovelkoten Münster Nordrhein-Westfalen
Silpion Hamburg Hamburg
Tablesoccer Dortmund Nordrhein-Westfalen
TFBS Koblenz Rheinland-Pfalz
TFC Bamberg Bayern
TFC Devils Oldenburg Niedersachsen
TFC Hülzweiler/Saarwellingen Saarland
TFC St. Wendel Saarland
TFVS Freiburg Baden-Württemberg
Würzburger Kickers Bayern


Damen

Verein Bundesland
Bears Berlin Berlin
Eintracht Frankfurt Hessen
Fooszination Hamburg Hamburg
Hamburg Piranhas Silpion Hamburg
Kicker Crew Bonn Nordrhein-Westfalen
Kick’In Ingolstadt Bayern
Kixx’n’ Trixx Halle Sachsen
LØWEN Hamburg Hamburg
OTC Ottweiler Saarland
Roter Stern Köln-Mülheim Nordrhein-Westfalen
TSV Schmiden Baden-Württemberg
Yard Berlin Berlin


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